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Anmeldung möglich Rätsel Dunkelgräfin (Stadtrundgang)

(Hildburghausen, ab So., 21.10.(2018), 14.00 Uhr )

Die Geschichte der Dunkelgräfin ist bis heute ein Mythos. Wer war diese Frau? Wo lebte sie? Wie sah ihr Leben in dem kleinen Herzogtum Hildburghausen aus?
Begeben Sie sich auf Spurensuche vom Markt, Englischer Hof, Rackfeldsche Haus zum Grab der Dunkelgräfin.

Kurs abgeschlossen English Conversation für Senioren

(Hildburghausen, ab Mi., 24.10.(2018), 9.30 Uhr )

Ein einfacher Konversationskurs (Easy Conversation Course) für Teilnehmer/innen mit Grundkenntnissen. In guter Atmosphäre vertiefen Sie mit Spaß und Freude Ihre Kenntnisse in der englischen Sprache.

Anmeldung möglich Der Vorbeugekomplex der Staatssicherheit im Bezirk Suhl

(Hildburghausen, ab Do., 6.12.(2018), 19.30 Uhr )

Nach dem Volksaufstand des 17. Juni 1953, dem sogenannten "Tag X", befürchteten die Staatspartei SED und die Staatssicherheit der DDR neuerliche Aufstände. Den Aufruhr der eigenen Bevölkerung in inneren Spannungsperioden, aber auch im Fall der Mobilmachung im Kriegsfall, sollten detailliert ausgearbeitete Pläne verhindern. Eine wichtige Aufgabe der Staatssicherheit der DDR wären "Vorbeugemaßnahmen" gewesen: missliebige Bürger wären im Ernstfall rasch in bestimmten Gebäuden und Lagern vom Rest der Bevölkerung isoliert worden.

Der Vortrag beleuchtet den "Vorbeugekomplex" der Staatssicherheit anhand von Quellenfunden. Es wird auf die zu isolierende Personengruppe und die Orte der Isolierung und Internierung (ausländische Bürger wären im Mobilmachungsfall inhaftiert worden) im Bezirk Suhl eingegangen. Über die Bedeutung der sogenannten Kreis- und Bezirkseinsatzleitung und ihre Rolle in der "Mobilmachungsarbeit" wird ebenso informiert.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem ThLA und der Kreisbibliothek Hildburghausen.

Anmeldung möglich Grenze und Gewalt in Südthüringen

(Hildburghausen, ab Do., 17.1.(2019), 19.30 Uhr )

Als Deutschland 1945 in vier Besatzungszonen aufgeteilt wurde, entstand zugleich eine provisorische Grenze zwischen der sowjetischen und der britischen und amerikanischen Besatzungszone: die sogenannte Demarkationslinie. Die Zuspitzung des Ost-West-Konflikts führte dazu, dass entlang der 1.300 Kilometer langen innerdeutschen Grenze ein verschärftes "Grenzregime" eingeführt wurde. Neben den dreifach gestaffelten Grenzanlagen wurden zudem Listen mit Namen erarbeitet, die (vermeintlich) "unzuverlässige" Personen enthielten, die umzusiedeln waren. Zwischen dem 5. und 8. Juni 1952 wurden in Nacht-und-Nebel-Aktionen in Thüringen insgesamt 3.754 Personen aus dem Grenzgebiet zur Bundesrepublik ins Landesinnere ausgesiedelt. Der Mauerbau und die folgenden Absperrmaßnahmen seit dem 13. August 1961 leiteten eine zweite erzwungene Aussiedlungswelle ein.

Der Vortrag geht auf die Entstehung des sogenannten "Grenzregimes" in Südthüringen ein, wobei vor allem der Hildburghäuser Raum beleuchtet wird. Es werden die Aussiedlungen 1952 und hier vor allem die Ereignisse in Streufdorf, als sich viele Einwohner des Dorfes gegen die Aussiedlung ihrer Nachbarn wehrten, betrachtet. Ebenso wird auf die geschliffenen Orte sowie auf die heutige Erinnerung an die ehemalige Grenze durch Deutschland eingegangen.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem ThLA und der Kreisbibliothek Hildburghausen.

freie Plätze Vortrag: (Zu)Hören - Berichte aus dem Kinderheim auf der Heldburg

(Hildburghausen, ab Do., 14.3.(2019), 19.30 Uhr )

"Wie ein Märchenschloss..." wird die Veste Heldburg beschrieben. Das heutige Deutsche Burgenzentrum - nach aufwändiger Restaurierung ein architektonisches und geschichtsträchtiges Kleinod - beschweigt beharrlich einen Teil seiner jüngsten Geschichte: als Kinderheim und später Sonderschulheim der DDR-Jugendhilfe.
"Wenn ich meinen Kindern sage, dass ich auf einer Burg groß geworden bin, dann sagen sie immer, das muss doch schön gewesen sein. Ich habe noch nie mit jemandem darüber gesprochen, weil ich mich geschämt habe", sagte ein Mann, der einen Teil seiner Kindheit auf der Burg verbracht hat, in einem Gespräch mit dem Referenten. Erinnerungen ehemaliger Heimkinder weichen weit voneinander ab: Als "schönste Zeit meiner Kindheit" bezeichnet es eine Frau, die die Veste als normales Heim erlebt hat; "Das ist das Kinderheim des Schreckens, für alle, die es erlebt haben.", schreibt eine andere, die im Sonderschulheim untergebracht war.
Besonders jene, die die Veste als Ort von Demütigung, Misshandlung und Missbrauch kennen lernen mussten, pochen auf ein Zeichen der Anerkennung und des Respektes vor ihren Erinnerungen.
Manfred May schildert behutsam aber eindringlich die Erlebnisse ehemaliger Heimkinder und berichtet über einen Teil unserer Regionalgeschichte.
Im zeitgenössischen Gewand begleitet Sie Museumsleiter Heiko Haine als geheimer Hofrat Johann Sebastian Kobe von Koppenfels durch die Gemäuer des Eisfelder Schlosses. Das momentan in Restaurierung befindliche Gebäude gibt einzigartige Blicke in die Bausubstanz der ehemaligen Burg und des Schlosses frei. Je nach Restaurierungsstand können Sie von Baustellenfeeling bis hin zu neu herausgeputzten Räumlichkeiten alles erleben. Verpassen Sie nicht diese einmalige Gelegenheit.

freie Plätze Ich weiß was ich will! - Mit bewusster Sprache Ziele einfach erreichen

(Hildburghausen, ab Mi., 10.4.(2019), 19.00 Uhr )

Vielfältige Kommuniktionsformen sind unser Alltag und Sprache vor allem ein Mittel zur Weitergabe von Informationen geworden. Dabei bewirkt unser individueller Sprachgebrauch viel mehr als nur die reine Informationsweitergabe. Unsere Sprache kann uns und unsere Gesprächspartner aufbauen und uns Kraft schenken. Dann ist es leicht, leistungsfähig zu sein und Ziele zu erreichen. Im Gegensatz dazu kann uns unsere Sprache auch Kraft kosten und herunterziehen. Dann macht Sie das Leben mühsam.
Mit dem bewussten Einsatz der Sprache wird es einfach, den Blick in die richtige Richtung zu lenken, sich Freiraum zu schenken, die eigenen Stärken zu fördern, Herausforderungen zu lösen und seine Ziele im Beruf und im Privaten zu erreichen.

In dieser Seminarreihe erleben Sie das LINGVA ETERNA® Sprach- und Kommunikationskonzept und dessen Wirkung an praktischen Beispielen. Nutzen Sie die Möglichkeit, die Kraft der Sprache zu entdecken und Alternativen für Ihre erfolgreiche Kommunikation mitzunehmen.

freie Plätze Sub omni canone - unter aller Kanone! Redewendungen neu entdeckt

(Eisfeld, ab Sa., 27.4.(2019), 15.00 Uhr )

Im Vortrag erfahren Sie den Ursprung und die Aussagekraft von Redewendungen sowie deren Bedeutung für die heutige Zeit. Der Museumsrundgang führt Sie zu ausgwählten Exponaten. Dabei begleiten Sie die Redewendungen wie ein "roter Faden".
Seien Sie gespannt auf einen erkenntnissreichen Vortrag, bei dem es Ihnen "wie Schuppen von den Augen fallen" wird.

Anmeldung möglich Hildburghausen am Abend (Stadtrundgang)

(Hildburghausen, ab Sa., 18.5.(2019), 18.00 Uhr )

Am Abend sind alle Katzen grau... nicht in Hildburghausen. Erleben Sie den "kleinen Klassiker" in abendlichen Stunden und erforschen Sie gemeinsam den Wandel der Stadt vom Ackerbauerstädtchen zur Residenzstadt.

Anmeldung möglich Joseph Meyer (Stadtrundgang)

(Hildburghausen, ab So., 26.5.(2019), 14.00 Uhr )

Begeben Sie sich auf die Spuren des Visionärs Joseph Meyer und erkunden Sie sein (frei)Denken, Arbeiten, Leben, Lieben und Sterben. Der Rundgang führt Sie zum Bibliografischen Institut, Fronfeste und Friedhof.

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Kontakt

Volkshochschule Joseph Meyer Hildburghausen

Obere Marktstraße 44
98646 Hildburghausen

Tel.: 03685 702085
Fax: 03685 709284
E-Mail: kvhs.hildburghausen@vhs-th.de

Öffnungszeiten

Mo, Di, Fr:  09:00 - 12:00 Uhr 

Di:              13.00 - 14.30 Uhr

Do:             13.00 - 17.00 Uhr

 

 

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